Tour OR300 - Nord-Kamerun mit Trekking
Bilderbuch Afrika
Teilnehmer: 7 bis 12 - 17 Tage - Fahrzeug / Trekking 
Unser Reiseziel gehört zu den schönsten in Afrika. Wir konzentrieren uns auf den besonders urwüchsigen und abwechslungsreichen Norden von Kamerun. Es wirkt, als würden wir eine "Reise gegen die Zeit" unternehmen: in ein längst verloren geglaubtes Afrika wie aus alten Folianten. Es gibt keine andere Reise auf dem Markt, die Ihnen zu diesem Preis Nordkamerun in seiner Vielfalt erschließt. Eine jeweils dreitägige Wanderung in den Mandara- und Alantika-Bergen erschließt phantastische Landschaften und das Leben in abgeschiedenen Bergdörfern. Diese Reise nach Kamerun beginnt und endet aus "flugtechnischen Gründen" im Tschad. Wir landen in der Nacht auf dem kleinen Flughafen von N´Djamena. Auf der anderen Flußseite beginnt Kamerun. Durch eine brettflache Ebene fahren wir zum Waza-Nationalpark, der vor allem für viele Elefanten bekannt ist. Der nahe Logone ist Grenzfluß nach Tschad; hier stehen noch alte, kunstvolle Lehmhäuser der Mousgoum. Nach einer Pirogenfahrt geht es in den Hauptort des extremen Nordens, Maroua. Deutsche betreiben hier seit vielen Jahren ein gutes Hotel. Westlich erheben sich an der Grenze zu Nigeria stark erodierte Berge; größere Hügel ganz aus Granitkugeln säumen oft die Piste. Hier leben noch animistische Völker in wunderschönen Dörfern. Eine Wanderung von drei Tagen erschließt diese abgelegene, interessante Welt. Auf dem Markt von Tourou tragen Frauen rote Kalebassen auf dem Kopf: Die Reise ist so konzipiert, daß wir an diesem Donnerstag dort sind. Nach einer weiteren Übernachtung in Maroua wandern wir nochmals zweieinhalb Tage in den Alantika-Bergen an der Grenze zu Nigeria. Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein; Frauen tragen Lendenschurze aus Grasbüscheln. Riesige Granitblöcke erheben sich oft übereinander wie moderne Skulpturen. Südlich der Stadt Garoua verbringen wir noch eine Nacht im Bénoué-Nationalpark; hier sind neben Antilopen auch oft Büffel zu sehen. Auf dem Rückweg nach Norden besuchen wir die bedeutenden islamischen Lamidate in Tcholliré und Rey Bouba; in den authentischen Dörfern residiert jeweils das Oberhaupt, der Lamido, in weit verzweigten, festungsartigen Palästen aus Lehm. Die Reise führt zum Schluß wieder über den Logone-Fluß nach Tschad und kann am Tschadsee oder in Äthiopien kontrastreich verlängert werden. Reise-Charakteristik: Die beschriebenen Tagesetappen sind unverbindlich und zeigen den "Idealzustand". Änderungen des Reiseverlaufs sind möglich. Gerade die Unwägbarkeiten einer solchen Reise bilden einen besonderen Reiz. OASE REISEN übernimmt keine Haftung dafür, wenn Reise-Etappen sich durch äußere Umstände (z.B. Straßenprobleme) ändern. Toleranz, Anpassungsfähigkeit und Teamgeist werden von den Teilnehmern erwartet. Die Wanderungen erfordern keine besondere körperliche Fitness, aber Trittfestigkeit, Lust zur Bewegung und eine gute allgemeine Kondition. Wir gehen am Vor- und am Nachmittag jeweils maximal 3 Stunden. Träger und/oder Lasttiere tragen Ihr (reduziertes) Gepäck; Sie selbst also nur einen leichten Tagesrucksack mit Wasser, Sonnencreme, etc. Sie übernachten während der Wanderungen im einem Zelt auf einer Schaumstoffmatte mit waschbarem Bezug. Reiseverlauf 1. Tag: Linienflug Frankfurt - Addis Abeba Nachmittags (derzeit 14.45 Uhr) Flug nach Frankfurt nach Addis Abeba mit der zuverlässigen Ethiopian Airlines. Ankunft gegen Mitternacht. 2. Tag: Addis Abeba - N'Djamena - Waza/Kamerun (150 km) Weiterflug nach N´Djamena/Tschad derzeit um 2 Uhr morgens, Ankunft um 03.45 Uhr. Der Ortskern ist noch kolonial und von Arkaden geprägt. Nach einer Rundfahrt durch die Hauptstadt des Tschad fahren wir über den Logone auf einer Brücke nach Kamerun. Es geht durch flache Schwemmlandebenen (einstiger Boden des Tschad-Meeres) 140 km nach Süden. Das Campement (Rundhütten) ist an große Felsen gebaut. Hier beginnt der 170.000 ha große Nationalpark, der tierreichste und bekannteste von Westafrika. Wir unternehmen nach einer Siesta eine erste Pirschfahrt. Neben großen Elefantenherden leben hier unter anderem auch Giraffen, Löwen, Geparden, Strauße, Wasserböcke und verschiedene Antilopenarten. Auch die Vogelwelt ist sehr vielfältig; hier tummeln sich Pelikane, Kronenkraniche, Marabuts, Ibisse, Eisvögel, Wildenten, und viele mehr. 3. Tag: Waza - Maga - Maroua (ca. 200 km) Heute stehen wir früh auf und gehen gegen 6 Uhr auf die Morgenpirsch. Der einheimische Guide kennt jeden Pfad, Wanderbewegungen und Aufenthaltsorte der Tiere. Pouss liegt direkt am Logone-Fluß; wir besuchen den Palais (Saré) des Sultans (Lamido). Außerhalb des Orte sehen wir noch traditionelle, kuppelförmige Hütten der hier lebenden Mousgoum. Sie sind bis zu 7 m hoch. Nach dem Mittags-Picknick geht rund 10 km nach Westen, zum Ort Maga. Der große Maga-See ist ein kontrolliert überflutetes Gebiet und dient der Bewässerung ausgedehnter Reisfelder. Es geht auf eine etwa zweistündige Pirogenfahrt mit Fischern, während der man mit Glück auch Hippos (Flußpferde) sieht. Gut 80 km westlich liegt Maroua, das Zentrum des Nordens; viele Bäume sorgen für Schatten. Abendessen und Übernachtung in einem von Deutschen geführten Hotel, dem schönen "Porte Mayo".. 4. Tag: Mora - Oudjilah - Rhumsiki (190 km) Morgens werden wir uns zunächst in Maroua umsehen; mit über 200.000 Einwohnern ist es die drittgrößte Stadt des Landes (nach Douala und Yaoundé). Das Zentrum der Kunsthandwerker am Markteingang ist speziell für Touristen eingerichtet worden (Schmuck, auch schöne Arbeiten aus Leder und Holz). Die Gerber haben sich wegen des penetranten Geruchs am südöstlichen Stadtrand niedergelassen. Wir verlassen Maroua in nördlicher Richtung nach Mora (60 km) und dann nach Südwesten - über den Paß von Koza nach Mokolo, hinein in die Mandara-Berge. 12 km von Mora verschmilzt das Dorf Oudjlah mit den Felsen; eine Piste windet sich 5 km in steilen Serpentinen auf 800 m Höhe. Die kunstvollen Lehmhütten mit extrem spitzen Strohdächern sind eng zusammen gebaut. Der Dorfchef wohnt hier mit seinen etwa 50 Frauen und vielen Kindern, umschlossen von hundertjährigen Lehmmauern. Wieder auf der Hauptpiste, gelangen wir nach etwa 40 km zum Paß von Koza mit Blicken auf felsige Berge und Dörfer mit Terrassen an steilen Hängen, auf denen Hirse angebaut wird. Beim Paß befindet sich die Kooperative von Djingliya mit Webern, Korbmachern, Töpferinnen, Gerbern und Holzschnitzern. Wir fahren weiter durch die einzigartige Gebirgslandschaft mit riesigen Felsblöcken, erreichen nach 20 km den Ort Mokolo und das Lebenszentrum der Matakam. Wir sind nun im Herzen des "Bilderbuch-Afrikas" und in einem Teil des Kontinents, der an Ursprünglichkeit und landschaftlicher Schönheit kaum zu übertreffen ist. Die Piste folgt dem Hügelkamm und bietet herrliche Ausblicke auf die Bergwelt; bei Rhumsiki ist sie geprägt von Basaltfüllungen uralter Vulkane. Sie stehen im Kontrast zu sanften Tälern und Hochwiesen, die während der Regenzeit grün leuchten. Rhumsiki liegt auf 1.100 m Höhe, ist ganz traditionell und fügt sich deshalb in die faszinierende Landschaft ein. Übernachtung in einem neueren Hotel-Campement mit Rundhütten und Zimmern. 5. - 7. Tag: Wanderung in den Mandara-Bergen Auf der dreitägigen Wanderung durch eine wahrhaft atemberaubende Landschaft besuchen wir auch Dörfer und werden die Lebensweise der Kapsiki kennen lernen. Hier leben die interessantesten Ethnien Nordkameruns in ihren über die Hänge verstreuten Dörfern. Von Dorf zu Dorf ändert sich die Sprache, die Kultur und Tradition. Esel tragen das Gepäck. 5. Tag / erster Wandertag: Wanderung am Vormittag nach Moufou und dem Dorf Roufta; am Nachmittag geht es weitere ca. 3 Stunden nach Gova 1. Wir erhalten weitere Eindrücke der animistischen Lebensweise der Kapsiki. 6. Tag / zweiter Wandertag: Heute wandern wir 5 - 6 Stunden über das Dorf Kila nach Amsa. Dieses Bergdorf ist auch für Bronzeguß in der "verlorenen Form" (mit einem Wachsmodell) bekannt. Auf dem Markt können wir uns wieder mit dem herben, erfrischenden Hirsebier stärken. 7. Tag / dritter Wandertag: Nach dem Picknick wandern wir 3 - 4 Stunden zurück nach Rhumsiki. Besuch des Webers und des Ältesten, der die Zukunft mit einem "Krabbenorakel" deutet: eine Krabbe bewegt Kalebassenstückchen. Wir genießen die Dusche und das Essen im Campement. 8. Tag: Tourou - Mindif - Maroua ( 240 km) Tourou liegt direkt an der Grenze zu Nigeria, auf beiden Seiten leben die Goudou. Heute, am Donnerstag, ist hier der Markt - einer der interessantesten nicht nur von Kamerun, sondern von ganz Westafrika. Einzigartig ist die Kopfbedeckung der meisten Frauen: sie tragen rote, bemalte Kalebassen wie Sturzhelme auf dem Kopf. Sie dienen "Eingeweihten" als Zeichen für ihren Status - verheiratet, geschieden oder verlobt...Das Angebot des Markes ist vielfältig und bunt. Es geht zurück nach Mokolo und von dort aus nach 150 km auf der Asphaltstraße nach Osten bis Mindif mit einem hohen Felsen in Form eines Wolfszahnes, der "Dent de Mindif". Er besteht aus großen, aufeinander gelagerten Felsbrocken. Von hier fahren wir noch 25 km nach Norden und schlafen wieder im gemütlichen Hotel "Relais de Porte Mayo". 9. Tag: Maroua - Garoua - Poli - Finyolé (400 km) Früher Aufbruch und Fahrt nach Süden. Hinter dem Ort Guider erreichen wir die Gorge (Schlucht) de Kola mit großen, fast schwarzen und bis zu 20 m hohen Basaltfelsen. Vorbei an schroffen Bergen und kleinen Dörfern mit steinigen Anbauterrassen kommen wir in die größere Stadt Garoua am Bénoué und wollen hier einen Mittagsimbiß einnehmen. 100 km südlich verlassen wir die Asphaltsraße und fahren über Poli nach Finyolé. In der Gegend leben die Dowayos. Sie sind Anhänger einer Naturreligion mit einem ausgeprägten Ahnen- und Totenkult. Übernachtung auf dem Gelände der Missionsstation (Zelt, aber mit Dusche...). 10. Tag: Finyolé - Wangai (40 - 90 km) Auf teilweise schlechter Piste fahren wir 30 km westlich nach Tchamba und weitere 10 km nach Wangai, Ausgangspunkt für unsere Wanderung in den Alantika-Bergen. Vor Tchamba führt ein Damm aus Knüppeln und Lehm als "Brücke" über den Faro-Fluß, der die Ebene von den Alantika-Bergen abgrenzt. Hier finden wir auch den lokalen Führer für die Alantika-Berge und die Träger. Ihr großes Gepäck bleibt im Fahrzeug; nehmen Sie nur das Wichtigste mit für die kommenden zweieinhalb Tage. Reserveschuhe. z.B. und Kleidung von den TeilnehmerInnen wird gesammelt und "zentral" für die Träger verpackt. Sie tragen nur einen Tagesrucksack.. Wir gehen etwa eine Stunde zu einem Dorf am Fuß der Berge, das von den islamischen Peulh (Fulani) bewohnt ist. In der Ebene stehen große Baobabs (Affenbrotbäume), hier wird u.a. Hirse, Mais und Tabak gepflanzt; die Peulh halten viele Rinder. 11. - 12. Tag: Trekking in den Alantika-Bergen Die felsigen Alantika-Berge erheben sich im Grenzgebiet nach Nigeria; entlang der höchsten Gipfel verläuft die (nicht markierte) Grenze. Zahlungsmittel ist hier in den Dörfern der nigerianische Naira. Von den islamischen Fulbe wurden die animistischen Bewohner Koma genannt, zurück gebliebene Heiden. Die meisten Frauen tragen hier oben noch Lendenschurze aus Grasbüscheln, und sonst nichts. Männer wie Frauen rauchen gern Pfeife; der Tabak wird neben Hirse, Yams und Bananen oft kleinen, oft steilen Feldern angebaut. Wir erhalten in den Alantika-Bergen Einblick in eine intakte Welt, wie sie in Afrika kaum noch zu finden ist. Die Landschaft ist von herber Schönheit. Die Berge wirken wie gefaltet und sind an den oft steilen Hängen nur mit dünnem Buschwerk bestanden. Tiefe Flußtäler zerschneiden die tieferen Hügel, und an vielen Stellen erheben sich Granitfelsen. Viele der kleinen Dörfer sind zwischen Bäumen und Felsen so versteckt, daß man sie erst aus der Nähe sieht. Wir müssen am ersten Trekkingtag über 1.000 Höhenmeter überbrücken; es ist die anstrengendste Etappe. Durch einen frühen Aufbruch und viele Pausen sind diese ca. 7 Stunden Gehzeit dennoch gut zu schaffen - zumal der steilere Anstieg nur etwa die Hälfte dieser Zeit in Anspruch nimmt. Wir gehen über das Dorf Librou nach Bimlerou; beide liegen direkt an der Grenzlinie zu Nigeria. . Am nächsten Tag wandern wir gut 7 Stunden. Es geht zunächst steil abwärts nach Douri, dann etwas bergauf nach Bakipa. Südlich dieses Dorfes, auf dem Weg nach Batou, passieren wir teilweise hoch aufgetürmte Felsen, die an moderne Skulpturen erinnern. Zweites Zeltcamp im unteren Bereich der Berge bei Saptou. 13. Tag: Alantika - Bénoué-Nationalpark (ca. 220 km) Saptou mit einer 70 m hohen Felsnadel liegt bereits am Rand der Ebene. Von hier aus geht es noch etwa anderthalb Stunden entlang von Feldern und Baobabs nach Tchamba und von dort nach Poli.. Ca. 40 km östlich erreichen wir die in Nord-Südrichtung verlaufende Asphaltstraße.. Östlich davon erstreckt sich der Nationalpark von Bénoué. Er ist fast so wildreich und unwesentlich größer wie der von Waza. Die Landschaft ist hüglig und abwechslungsreich. Bénoué ist bekannt für viele Flußpferde und Büffel. In der Trockenzeit gehen wir am späten Nachmittag auf Safari. Das Campement "Buffle Noir" mit rustikalen Boukarous (Rundhütten) liegt schön am Ufer des Bénoué und verfügt auch über ein Restaurant (Capitaine-Fisch!) und Bar. Es ist das ganze Jahr über geöffnet, während der Nationalpark bis Anfang Dezember geschlossen bleibt. In dieser Zeit kann man aber dennoch Flußpferde am Bénoué und Affen beobachten. 14. Tag: Bénoué - Rey Bouba - Lagdo (350 km) Nach einer Morgen-Pirschfahrt geht es zunächst 75 Pisten-km nordöstlich nach Tcholliré. Es ist die zweite Residenz des baaba (Vater), wie der islamische Herrscher von Rey Bouba, der Lamido, hier genannt wird. Der Lehmpalast liegt im Zentrum und wird von Felsen überragt.. 35 km nördlich kommen wir nach Rey Bouba, dem bedeutendsten Lamidat von Kamerun. Hier fühlt man sich zurück versetzt in das frühe 19. Jh., die Zeit der Fulbe-Reiche vor der Kolonisierung. Das ganz islamische Dorf wird vom Sultanspalast des Lamido dominiert; an den staubigen Gassen stehen traditionelle Rundhütten und sarés, Gehöfte, aus Lehm. Die Atmosphäre ist einzigartig; die Männer tragen weite Boubous, Frauen farbenfrohe Kleider. Besonders zum Ende des Fastenmonats Ramadan werden hier große Feste mit Fantasias (Reiterspielen) veranstaltet. Nach dem Picknick erreichen wir 20 km vor der Asphaltstraße das neue Hotel Lagon Bleu am nördlichen Ufer des Stausees mit eigenem Strand, klimatisierten Bungalows und guter Küche; deutsche Leitung. Mit einer Piroge kann man zu Inseln des Sees fahren (fakultativ). Alternative Durchführung vor Anfang Dezember: Fahrt von N´Gaoundéré nördlich entlang der Asphaltstraße (150 km), von dort nach Tcholliré. 15. Tag: Garoua - Kousseri (475 km) Die Straße ist gut; nördlich von Garoua gelangen wir wieder in den trockeneren Sahel. Im November/Dezember wird hier Baumwolle geerntet. Mittagessen im Hotel "Porte Mayo" in Maroua, 215 km. Wir fahren weiter entlang des Waza-Nationalparks wieder nach Kousseri am Logone-Fluß. Hier wird täglich ein lebendiger Markt abgehalten. Trocken- und Räucherfische vom Tschadsee nehmen einen großen Bereich des Marktes ein. Interessante Frauen der Choa-Araber mit oft kunstvollen Frisuren verkaufen Milch ihrer Zeburinder aus Kalebassen (halben Kürbishälften). Abendessen, Übernachtung im einfachen, klimatisierten Hotel. 16. - 17. Tag: Rückflug nach Addis Abeba - Frankfurt Einreise über den Logone-Fluß zum Tschad; Rundgang in N´Djamena (z.B. Markt), Kauf von Mitbringseln. Um 13.45 Uhr Rückflug nach Addis Abeba, Ankunft 19.30 Uhr. Dort Verlängerung (s.o./Verlängerungen), Weiterflug um 23.40 Uhr, Ankunft in Frankfurt um 6 Uhr am nächsten Morgen. Teilnehmer: 7 - 12 Leistungen: Linienflüge Frankfurt - Addis Abeba - N´Djamena; Bahnanreise nach Frankfurt, Programm wie beschrieben mit je 3 Übernachtungen in Hotels und 3 in einfachen Campements sowie 8 Übernachtungen im Freien (Zelte); volle Verpflegung, einheimische, deutsch- oder englischsprachige Reiseleitung; Reiseführer. Nebenkosten: Visakosten (90 € für Kamerun, 70 € /Tschad), Versicherungen, Getränke, Trinkgelder. Termine: 27.10.-12.11.2005 / 2390.00€ 10.11.-26.11.2005 / 2390.00€ 22.12.-07.01.2006+ / 2390.00€ 02.03.-18.03.2006 / 2390.00€ Basispreis: 2.390€ Einzelzimmer: +150€ *Hochsaison: +130€
Diese Reise wird durch Oase Reisen veranstaltet. |